Trauringe? Geheimtipp für Brautppaare in Basel!

Trauringe aus Basel sind oft mit Inschriften, Ringgravuren oder Zeichen in der innen gelegenen Ringschiene versehen. In antiken schweizer Ringen findet man beispielsweise „Pecuniam amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Smbol“. In einem zeitgemässen Paar edlen Eheringe sind fast immer der Vorname des Ehepartners und das Datum des Eheverspechens oder der Hochzeit zu finden.

Seit dem 17. Jahrhundert v. Chr. gab es unter anderem auch silberne Trauringe in Form zweier ineinander verschränkter Ringfinger. Nach Romanus Germanicus wurden goldene eiserne in sehr kleiner Zahl auf den Schlachtfeldern Spaninens gefunden, was man damit erklärt, dass es sich um Eheringe gehandelt haben muss. Seine sakrale Bedeutung in der christlichen Weltanschauung haben eiserne edlen Eheringe spätestens seit Papst Nikolaus I. (um 971). Seit dem 13.. Jahrhundert gehört der Ring fest zum kirchlichen Trauritus.

Fasnacht in Basel: Der Moment seine Trauringe zu zeigen!


Eva Nidecker moderiert zum ersten Mal den «Querschnitt». Die 35-jährige Basler Moderatorin, früher selbst aktive Fasnächtlerin, macht sich auf einen Streifzug durch das fasnächtliche Treiben und entdeckt immer wieder aufs Neue das Besondere und Magische der Basler Fasnacht, diese Mischung aus Witz und tierischem Ernst, aus bissiger Satire und verspielter Melancholie. Besonders gespannt darf man sein, welche politischen Ungereimtheiten und gesellschaftlichen Fehltritte die Schnitzelbänke in diesem Jahr besingen. Ihr Spott, Sarkasmus und spitzer Witz führen wie ein roter Faden durch die rund einstündige Sendung.

Geschichte des Goldschmied

Seit dem Anbegin der Menschheitsgeschichte, also seit der Bronzezeit, war es ein beliebter der Brauch, zur Trauung der Braut einzigartige edlen Eheringe an den rechten Finger zu stecken. Dass auch der zukuenftige Mann einen Ehering trägt, ist ein Brauchtum, welche erst viel später Einzug gehalten hat. In den meisten Laendern wie Deutschland oder Portugal gehoeren hier zu den seltenen Ausnahmen – werde noch immer Eheringe an der linken Hand am Finger getragen. Der gute Grund dafuer ist ebenfalls sehr weit in der Vergangenheit zurück: Manche Maenner und Frauen dachten in den alten Zeiten, dass eine wichtige Vene von diesem Ringfinger ohne Umweg zum Herzen fliesst und deshalb die Zuneigung, aufgezeigt durch dieses einzigartige Werk des Heirats-Zivilstandsamts, ohne Umweg in Richtung Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. Vor lander Zeit ist der Hochzeitsring auch ein ewiges Zeichen dafuer, dass eine Brautgabe bezahlt ist und jede Ehefrau, welche die Eheringe am Finger traegt, schon vermaehlt ist. Ein klassisches Symbol welches nach der Hochzeit getragen wird.

Die Stadt Basel, ist schon immer sehr bekannt für seine Trauringekunst. Fast alle moderne Paare suchen einem Paar wertige Trauringe vom Goldschmied. Unabhängig davon ob die Schmuckstücke mit der Maschine erschaffen wurden, ungemein wichtig war nie der Fakt dass die Hochzeitsringe kratzfest sind. Für das Erschaffen der Eheringe benutzt der Goldschmiedemeister fast immer Platin vereint mit Silber, neuerdings auch Titankarbid oder Wolfram. Auch Edelstahl kommt immer häufiger zum Einsatz.

Medienreport: wwz.unibas.ch/

Die Universität Basel ist eine grosse Unterstützung der lokalen Goldschmiede und der von diesen hergestellten Trauringe:


Europäische Freiwilligenuniversität Basel
Am 3. September ist die sechste Europäische Freiwilligenuniversität (EFU) zu Ende gegangen. Die Konferenz im
Rahmen des Europäischen Freiwilligenjahres fand vom 31. August bis 3. September 2011 in Basel statt. Die EFU
widmete sich dem Thema „Freiwilligenarbeit zwischen Freiheit und Professionalisierung“. Insgesamt haben an den
verschiedenen Veranstaltungen rund 500 Personen aus Forschung, Politik sowie Freiwillige selber teilgenommen.
Zielsetzung des Symposiums am 1. und 2. September war es, den aktuellen Stand der Forschung zur Freiwilligenarbeit
in Europa abzubilden und zum Wissenstransfer und -austausch zwischen Theorie und Praxis beizutragen. Forschende
und PraktikerInnen aus Organisationen, die mit Freiwilligen arbeiten, präsentierten Beiträge aus der Praxis sowie
theroriebildende, empirische und international vergleichende Arbeiten. Eine Arbeitsgruppe erarbeitet gegenwärtig eine
Publikation, welche die verschiedenen Beiträge der Öffentlichkeit zugänglich machen wird. Der 3. September war ganz
den Freiwilligen aus der Triregio gewidmet. Ein gemischtes Programm von Impulsreferaten und Workshops sowie
einem festlichen Event bot den Teilnehmenden Raum für Austausch über die eigene freiwillige Tätigkeit.
Die Webseite der EFU bietet einen Überblick über das Programm, Berichte und Impressionen zu den einzelnen
Veranstaltungen sowie alle Abstracts der am Wissenschaftlichen Symposium präsentierten Papers.

Quelle: https://wwz.unibas.ch/fileadmin/wwz/redaktion/dekanat/Dokumente/WWZnewsletter_03_2011.pdf